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Aus der Miniatur Bibliothek, Bd. 265,
Erfindungen und Entdeckungen.
"Moore'sche Beleuchtung, Pressgas und Luftgas."

Schätzungsweise 1900 - 1910 erschienen.

Luftgas.

Wir haben in dem voranstehenden Kapitel über Preßgas von dem großen Kampf gesprochen, der zwischen dem Leuchtgas einerseits und der Elektrizität andererseits auf dem Gebiete des Beleuchtungswesens geführt wird. Aber dieser Kampf ist nur möglich dort, wo Centralen, wo Leitungsnetze für Gas und Elektrizität vorhanden sind. Es kommt ja wohl hier und da vor, daß eine Fabrik sich eine eigene Gasanstalt baut, und nicht gar selten stellt ein größerer Betrieb eine Dynamomaschine auf, die in Verbindung mit der sonst vorhandenen Dampfkraft zur Erzeugung von elektrischem Licht dient. Aber für die Allgemeinheit bleiben dies immer Ausnahmen; im großen und ganzen wird Leuchtgas nur da gebrannt, wird elektrische Beleuchtung nur da eingeführt werden können, wo eine Centralanlage weite Gebiete versorgt.
Der geschilderte Umstand ist naturgemäß ein Mangel; er schließt alle Gebiete, die derartige Centralen entbehren müssen, von der Verwendung des Leuchtgases und der Elektrizität aus. Sehr erklärlich, daß unsere rastlos vorwärtsstrebende Technik immer wieder auf Mittel und Wege sinnt, diesem Übelstande abzuhelfen und auch isoliert wohnenden Interessenten die Segnungen der Beleuchtung durch Gas oder Elektrizität zugänglich zu machen.
Was die Elektrizität anlangt, so haben die Bestrebungen in dieser Hinsicht ihren Ausdruck in der Konstruktion der Akkumulatoren gefunden. Aber hier bleibt der große Mangel bestehen, daß die Akkumulatoren wieder in kurzen Zwischenräumen "geladen" werden müssen, daß also doch in verhältnismäßiger Nähe eine Dynamomaschine oder eine stromgebende Leitung vorhanden sein muß; dabei ist der Transport der Akkumulatoren wegen ihrer Schwere äußerst umständlich.
Auf dem Gebiete der Gasbeleuchtung hat das gleiche streben das Acetylen auf den Plan geführt, jene Gasart, die auf ganz leichte und bequeme Weise durch Zusammenbringen von Calciumcarbid und Wasser erzeugt wird. Hinsichtlich der Acetylenbehandlung verweisen wir auf Heft 177 und namentlich auf Heft 234 der Miniaturbibliothek. Im Allgemeinen muß man sagen, daß der Enthusiasmus, womit man das Acetylen begrüßt hat, schnell verraucht ist. Denn wenn auch manche Vorzüge dem Acetylen verbleiben, so vor allem eben die Möglichkeit seiner Herstellung in jedem einzelnen Hause, ja in einer einzelnen Lampe, so sind doch demgegenüber viele Nachteile zu nennen: Der noch immer hohe Preis des Calciumcarbids, sein unangenehmer Geruch, seine Explosionsfähigkeit, die höchst lästige Erscheinung der Nachvergasung und die keineswegs besonders einfache Wartung haben dem Acetylen zur Zeit mehr Feinde als Freunde erworben. Vielleicht wird das durch Verbesserung der Apparate und Verbilligung des Calciumcarbids bald geändert, aber das Ideal einer Beleuchtung für isolierte Gebäude und Betriebe ist mit dem Acetylen immerhin nicht erreicht.
In neuester Zeit ist nun eine neue Partei auf dem Kampfplatze erschienen, die sich das hier streitige Gebiet zu erobern trachtet und in diesem Streben trotz der ganz kurzen Zeit schon große Erfolge erzielt hat; es ist dies das Luftgas.
Unter Luftgas versteht man eine Mischung von Luft mit leicht verdunstenden, brennbaren Flüssigkeiten. Das Prinzip der Luftgasmaschinen beruht also darauf, daß man in einem geeigneten Apparat Luft durch derartige leichtflüchtige, gut brennbare Kohlenwasserstoffe durchleitet und die für die Verbrennung günstige Mischung der Dämpfe mit der Luft entweichen läßt.
Zur Gaserzeugung benutzt man dabei Gasolin (Hydririn), d.h. eine sehr leicht verdampfende Flüssigkeit, die beim Reinigen des Rohpetroleums gewonnen wird. Die Sättigung der Luft mit den Gasolindämpfen bezeichnet man als Carburierung. In den Luftgasmaschinen, den Carburatoren, muß die unter einem gewissen Druck zuströmende Luft mit dem zu verdunstenden Gasolin möglichst innig und an einer recht großen Fläche in Berührung treten. Deshalb enthalten die Carburatoren neben- und übereinander eine Anzahl Fächer mit Überlaufeinrichtung, über die das überschüssige Gasolin in das nächst untere Fach abfließt. Die Fächer sind lose mit Pflanzenfaser, mit Filz oder sonstigen Stoffen gefüllt, die das Gasolin aufsaugen und dadurch seine Verdunstung und das innige Mischen mit der hindurchströmenden Preßluft befördern. Auf diese Weise geht die Verdunstung so schnell vor sich, daß es in den Carburatoren unter Umständen durch die starke Wärmeentziehung zu Eisbildung kommen kann; diese würde Betriebsstörungen verursachen, muß also vermieden werden, weshalb viele Carburatoren von warmem Wasser umgeben sind.
Luftgasmaschinen sind in großer Anzahl konstruiert worden; die interessanteste ist wohl die Luftgasmaschine Sirius, die von der Fabrik für Luftgasautomaten in Berlin gebaut wird. Das Eigenartige dieser Maschine besteht darin, daß sie im Gegensatz zu den anderen Konstruktionen keiner Betriebsmaschine bedarf, sondern vollständig automatisch wirkt.
Es würde zu weit führen, hier die Konstruktion der Siriusmaschine mit allen Details zu beschreiben; das Prinzip der Konstruktion ist Folgendes:
Zur Erzeugung der Preßluft dienen vier Blasebälge, die durch ein Rädertriebwerk mit Treibgewicht mittels Hebelübertragung in Bewegung gesetzt werden. Das Treibgewicht sinkt in der Stunde ungefähr 60 cm, so daß sich hieraus und aus der Höhe des Aufstellungsraumes die Zeit berechnen läßt, nach der das Treibgewicht jedesmal aufgezogen werden muß.
Die so erzeugte Preßluft gelangt zuerst in einen Sammler und von dort mit gleichmäßigem Druck in den Carburator, der aus einer Anzahl übereinander liegender, mit Holzwolle lose gefüllter Fächer besteht; die Fächer sind mit Überlaufröhren für das Gasolin versehen. Eine Wärmvorrichtung ist von Zeit zu Zeit mit warmem Wasser von 40C. zu füllen; das erkaltete Wasser wird am Boden abgelassen.
Sieht man von dieser zeitweise nötigen Füllung mit warmem Wasser und von dem Aufziehen des Triebgewichts ab, so bedarf die Siriusmaschine keiner Wartung. Gasolin ist nur einmal bis zweimal in der Woche nachzufüllen.
Diese und andere Luftgasmaschinen haben überraschend schnell Eingang gefunden. An vielen Orten, auf Bahnhöfen, in Sälen kleiner Städte und Dörfer, in Werkstätten an eben solchen isolierten Orten u. s. w. sieht man Luftgas brennen, und überall hört man nur Lob, keine Klage.
Fast immer wird das Luftgas durch geeignete Brenner mit blauer (nichtleuchtender) Flamme verbrannt; ein übergesetzter Auerscher Glühstrumpf kommt durch die Hitze der Flamme ins Glühen und besorgt die eigentliche Beleuchtung.

 

© 2006 Erik Leger, 72501 Gammertingen


03.04.06 7:15pm

 

 

 

 

Aus: Der Eisenbahnbau - Handbuch der Ingenieurwissenschaften V. Teil
Hochbauten der Bahnhöfe. Beleuchtung der Bahnhöfe, Heizung und Lüftung der Bahnhofshochbauten
Bearbeitet vom Wirklichen Geheimen Oberbautat Richard Sarre in Berlin unter Mitwirkung des Baurates a. D. Carl Guillery in Pasing.
Herausgegeben von Dr. Ing. e.h. F. Loewe und Dr. Ing e.h. Dr. H. Zimmermann.
Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1922.

Luftgas (Aërogengas, Benoidgas).

§ 40. - b) Luftgas (Aërogengas, Benoidgas).

Das zuerst von der »Aërogen« - Ges. Hannover, eingeführte »Luftgas« ist eine Mischung von kalten Dämpfen leichter Kohlenwasserstoffe (Pentan und Hexan) mit Luft. Zur Erzeugung des Gases wird Solin, bei zu erwartendem anhaltendem strengem Frost das leichtere Gasolin, auch Petroleumäther (Pentan), Petroleumbenzin oder Leichtbenzin verwendet1). Das bei der Reinigung des Petroleums gewonnene Solin hat ein spezifisches Gewicht (zu Wasser) von 0,65 bis 0,68 2) und siedet zwischen 35 und 80C. In der Regel soll 1 cbm Luftgas 250 g oder 7,7 Raum - Hundertteile Solindämpfe enthalten, so daß aus 1 kg dieses Stoffes 4 cbm Gas erzeugt werden. Der Heizwert des letzteren beträgt etwa 2700 WE/cbm, der des reinen Solin zwischen 11000 und 12000 WE. Luftgas ist nicht giftig und ist schwerer als Luft (spezifisches Gewicht 1,12 bis 1,2), so daß es zu Boden sinkt. Die Explosionsgrenzen liegen günstiger als beim Steinkohlengas, nämlich bei einem Gehalt des Gasluftgemisches von 2,5 bis etwa 5 Raum-Hundertteilen Kohlenwasserstoff, oder von 32,5 bis 65 Raum - Hundertteilen Luftgas.

Die Einrichtungen zur Erzeugung von Luftgas (Aërogengas, Benoidgas) sind verhältnismäßig einfach und beanspruchen wenig Raum und Bedienung3). Nach Angabe der oben genannten Gesellschaft ist

für eine Leistung von

der Mindestraumbedarf

Länge

Breite

Höhe

1,5 cbm/St,

1,8 m

1,0 m

1,8 m

2,5 "

2,0 "

1,2 "

1,8 "

4,5 "

2,4 "

1,4 "

2,0 "

8,5 "

2,8 "

1,7 "

2,1 "

Abb. 110 Luftgaserzeuger
Abb. 110 / 1 Luftgaserzeuger
Der Gaserzeuger (Abb. 110) besteht aus einem geschlossenen zylindrischen Gefäß (A), dem Saugraum (1) und dem Druckraum (13). Beide sind untereinander durch einen Kanal (14) verbunden. Im Saugraum lagert, in Stopfbüchsen drehbar, eine vierfache Schraubenpumpe (2) (archimedische Spirale), deren Rohre rechteckigen Querschnitt haben. Diese sind an einem Ende offen, während ihre entgegengesetzten Enden in die als Rohr gestaltete Achse münden. Diese hohle Achse ragt in den Druckraum hinein. Auf dem Saugraum befindet sich ein Rückschlagventil (15), welches durch ein Gegengewicht (16) geschlossen gehalten wird, solange in der Pumpe keine Saugwirkung stattfindet.
Der Gaserzeuger ist bis etwa 2/5 seines Inhaltes mit Wasser gefüllt. Dieses wird durch die Schraubenrohrpumpe aus dem Saugraum in den Druckraum befördert, von wo es durch den Kanal 14 wieder zurückfließt. Zugleich aber wird eine gewisse Luftmenge aus dem Saugraum in den Druckraum gebracht, während gleichzeitig Luft durch das Rückschlagventil in den Saugraum eintritt. Der Kanal 14 wirkt dabei als Regler, indem er das starke Anwachsen des Druckes verhindert. Bei Erreichung der Druckgrenze tritt nämlich die gepreßte Luft aus dem Druckraum durch den Kanal in den Saugraum zurück.
Abb. 110 Luftgaserzeuger, Gasmesser u. Solinverteiler
Abb. 110 / 2 Luftgaserzeuger, Gasmesser und Solinverteiler

Wird in den Gaserzeuger Solin geträufelt, das an den Wänden der Schraubenrohrpumpe herunterrieselnd verdunstet, so mischen sich die Solindämpfe mit dem durch den Gaserzeuger hervorgebrachten Luftstrom, und es entsteht das Luftgas.

Da der Gaserzeuger nur dann Gas entwickelt, wenn die Schraubenrohrpumpe in Umdrehung versetzt wird, ist eine - allerdings sehr geringe - Betriebskraft nötig. Auf die einfachste Weise wird diese durch das entwickelte Gas selbst erzeugt.

Abb. 111 Luftgaserzeuger
Abb. 111 Luftgaserzeuger

Für kleinere Anlagen wird Antrieb durch ein Gewicht oder durch eine Heißluftmaschine benutzt, die durch eine kleine Luftgasflamme innerhalb weniger Minuten in Betrieb gesetzt werden kann. Das zu dieser Flamme erforderliche Gas wird anfangs durch einige Umdrehungen der Pumpe von Hand entwickelt. Für größere Anlagen werden Gasmotoren als Betriebsmaschinen benutzt.

Das Gas wird zunächst durch den Gasmesser geleitet, der nicht nur die Menge des erzeugten Gases anzuzeigen, sondern auch dem Gaserzeuger das Solin zuzuführen hat. Zu dem Zweck ist die Achse des Gasmessers mit dem Solinverteiler (C) verbunden, einem Schöpfwerk, das aus dem Solinbehälter (B) Solin schöpft und dieses in eine in den Gasentwickler mündende Rohrleitung (18) bringt. Infolgedessen regelt sich die Solinzufuhr nach dem Gasverbrauch von selbst.

Aus dem Gasmesser gelangt das Gas unmittelbar in den Sammelbehälter, von dem es in die Verteilungsleitung eintritt. Wird kein Gas verbraucht, so schließt der Gasbehälter, sobald seine Glocke eine gewisse Höhe erreicht hat, den Hahn der vom Gasmesser kommenden Leitung und gleichzeitig die nach dem Motor führende Leitung ab, wodurch die Anlage selbsttätig außer Betrieb gesetzt wird.

* Eine andere in vielen Ausführungen, auch zur Beleuchtung von Bahnhöfen, angewendete Anordnung zeigt Abb. 111. Durch ein von Zeit zu Zeit aufzuziehendes Gewicht wird die Seiltrommel E und von dieser aus mittels Zahngetriebes (in der Zeichnung der leichteren Übersicht halber durch eine Kette ersetzt) das Wassertommelgebläse D in Umdrehung gesetzt. Die von dem Gebläse angesaugte Luft tritt durch die mit Staubfänger versehene Öffnung O in die zur Erhaltung gleichmäßiger Temperatur durch das Wasser hindurch geführte Rohrschlange C, nachdem sie sich mit den Dämpfen des durch das Becherwerk B zugeführten Brennstoffes vermischt hat. Das fertig aus der Rohrschlange C austretende Gas wird von dem Gebläse in die Sammelglocke G gedrückt, von der aus, bei Erreichung des höchsten Standes, mittels des Gestänges J die auf die Seiltrommel E wirkende Bremse K betätigt wird, was die Unterbrechung der Gaserzeugung zur Folge hat. *

Luftgas hat zur Bahnhofsbeleuchtung verhältnismäßig wenig Verwendung gefunden, obwohl es eine zentrale Lichtversorgung schon in kleinen Verhältnissen ermöglicht, dabei billiger als Kohlengas und nur wenig teurer als Steinöl (für Glühlicht) ist. In der Nachweisung IV sind für eine kleine Anlage, die sich früher auf dem Bahnhofe Alt-Münsterol befand, die Kosten angegeben4). Für Außenlampen von großer Lichtstärke ist Luftgas weniger geeignet, wegen der alsdann zu hohen Betriebskosten.

Trotz der leichten Entzündlichkeit der Hexan- und Pentandämpfe ist die Gefahr des Betriebes von Luftgasanstalten bei sachgemäßer Behandlung der Einrichtungen gering. Der Löschdruck, d. i. der innere Druck, durch den die Flamme vom Brenner fortgeblasen und ausgelöscht wird, ist bei Luftgas sehr niedrig und beträgt beispielsweise bei einem Einlochbrenner von 0,75 mm Weite kaum 20 mm. Die Bedienung der Anlagen ist, wie gesagt, sehr einfach. Der verhältnismäßig große Gehalt des Luftgases an Wasserdampf kann infolge der Niederschlagung von Wasser in den Leitungen bei starkem Sinken der Außentemperatur zu Störungen Anlaß geben, sofern dem nicht durch künstliche Trocknung des Gases oder durch Anlegung von Wassertöpfen in den Leitungen vorgebeugt wird.

* In Ungarn wird außer künstlich erzeugtem Luftgas u. a. seitens der Arader und Czanáder Bahnen in Békés-Csaba ein den leuchtenden Bestandteilen des Luftgases in der Zusammensetzung ähnliches Naturgas zur Beleuchtung von Bahnanlagen benutzt. Das Gas wird dort aus einem Bohrloch, vermischt mit Wasser, gewonnen und mittels einer Druckpumpe in eine Sammelglocke geleitet, von wo aus die Verteilung erfolgt. An anderen Stellen, wie in Kis-Sármás (Siebenbürgen), entweichen ungeheure, auf viele Millionen Kubikmeter jährlich geschätzten Mengen solchen, auch zum Betriebe von Kraftwerken durchaus geeigneten Gasas, das unter einem Drucke von bis zu 50 at ausströmt, fast völlig ungenutzt. Vor einiger Zeit ist die Verwertung eingeleitet 5). *




1 Zeitschr. d. Ver. deutsch. Ing. 1912, S. 396-399: »D. Pentairgas u. seine Anwendg.«; Schaars (E. Schilling) Kalend. f. d. Gas- u. Wasserf. (Münch.-Berl., R. Oldenbourg).

2 Nach Thiem, Annal. f. Gew. u. Bauw. 1904, Bd. 54, S. 101: 0,64 bis 0,72.

3 Journ. f. Gasbel.- u. Wasserv. 1900, S. 253, 279, 989; 1904, S. 223; Annal. f. Gew. u. Bauw. 1906, Bd. 59. S. 129; 1907, Bd. 61, S. 68; Zeitschr. d. Ver. detsch. Ing. a. a. O., 1912.

4 Weitere Kostenangaben: Annal. f. Gew. u. Bauw. 1907, Bd. 61, S. 67-68 (Skalmierzyce): 3 bis 4 Pf. für eine Flamme von 50 bis 90 HK.

5 Ztg. d. Ver. deutsch. Eisenb.-Verw. 1913, S. 1121.

Ausgegraben von Jürgen Breidenstein, Fa. Stuga - Cabaña.
© Erik Leger, 2006.     Mit freundlicher Genehmigung      -     used with permission.

 

 

 

 

 

© 2006 Erik Leger, 72501 Gammertingen


03.04.06 7:15pm